Die User Experience einer digitalen Lösung muss, um im Markt bestehen zu können, kontinuierlich evaluiert und optimiert werden.
Die User Experience einer digitalen Lösung muss, um im Markt bestehen zu können, kontinuierlich evaluiert und optimiert werden.
Die Konzeption einer auf Kund:innenbedürfnisse orientierten User Experience ist keine «Einmal-Aktion». Sie ist vielmehr ein stetiger, iterativer Entwicklungsprozess, denn technologische wie kommunikative Rahmenbedingungen ändern sich laufend.
Die Realität zeigt: Viele Unternehmen können sich nur stiefmütterlich um die «Qualitätssicherung» ihrer einmal erstellten UX kümmern. Gründe dafür können unter anderem sein: fehlende Zeit, fehlendes Bewusstsein, fehlendes Know-how.
Um dem natürlichen Zersetzungsprozess entgegenzuwirken, haben wir eine Methodik entwickelt, die wir «Fluid User Experience», kurz FLUX, nennen. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die Qualität der UX laufend aktiv aufrechterhalten werden muss - ganz gleich wie gut die ursprüngliche Konzeption und Umsetzung war.
Die Grundlage von FLUX ist unser Manifest, welches als Basis für alle Aspekte rund um eine nachhaltige UX dient.
Um FLUX zum Leben zu erwecken, schlagen wir einen mehrstufigen Prozess vor:
Der Kerngedanke der FLUX Toolbox ist es zunächst die Qualität einer User Experience messbar zu machen, um sie dann regelmässig zu evaluieren und zu optimieren.
Dazu haben wir eine Reihe von Tools und Methoden zusammengestellt, die den FLUX Prozess zum Leben erwecken.
Meist sind drei Parteien für die nachhaltige Aufrechterhaltung einer UX beteiligt: UX Professionals, Auftraggeber:innen und Bewirtschafter:innen. Alle Involvierten müssen ihr Mindset auf eine nachhaltige UX ausrichten.